Aktuell


Das aktuelle Album des Gregor Loepfe Trios "Art On The Ridge" ist ab sofort hier erhältlich:


Das Debut-Album des Gregor Loepfe Trios "Dinner With Janus" ist hier erhältlich:


Das Debut-Album des Klingsor Jazz Trios "Between Walls And Open Fields" ist auf folgendem Link bestellbar:

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Gregor Loepfe

«Musik ist meine Leidenschaft. Kategorisierungen sind Nebensache. Es gibt nur schlechte und gute Musik. Mir liegt letztere am Herzen, egal welchen Stils. Wichtig sind Emotionen, Energie, Kreativität und Message.

Biografie

  • Gregor Loepfe wurde in Zürich geboren. Aufgewachsen in Zurzach, machte er schon früh erste Erfahrungen auf dem Flügel des Elternhauses. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er mit sieben Jahren an der Musikschule Zurzach bei Hanspeter Flury. 1987 trat er in die Kantonsschule Baden ein, wo er während vier Jahren Unterricht bei Ursula Krompholz genoss. Nach bestandener Matura begann er im Herbst 1991 sein Musikstudium bei Rolf Mäser an der Musikakademie Basel. Im Frühjahr 1995 schloss er das Lehrdiplom mit einer Auszeichnung im Hauptfach ab. Zu Gregor Loepfes Lehrern gehörten auch Jean-Jacques Dünki, Jürg Wyttenbach und Paul Clemann.

    In der Konzertklasse von Christian Favre am Conservatoire de Lausanne setzte Gregor Loepfe seine Studien fort. Im Jahre 1996 erhielt er das "diplôme supérieur" und schloss 1998 mit einem "Premier Prix de Virtuosité avec félicitations" ab. Meisterkurse bei Rudolf Buchbinder, Brigitte Engerer, Peter Feuchtwanger und Andràs Schiff ergänzten seine Studien.

    Parallel zur klassischen Musik beschäftigt sich Gregor Loepfe intensiv mit Jazz. Er besuchte Jazztheorie an der Jazzschule Zürich und war während mehrer Jahre Schüler von Adrian Frey, Thierry Lang, Vince Benedetti und Hans Feigenwinter. Er besuchte Jazzkurse bei Enrico Pieranunzi und Franco d'Andrea in Siena, Kenny Barron in Sorriano nel Cimino und Cedar Walton am Generations in Frauenfeld. Im Schuljahr 2000/2001 studierte er während zweier Semester am Berklee College of Music in Boston/USA. Dort wurde er u.a. von Ray Santisi, Joanne Brackeen, Hal Crook und Bruno Råberg unterrichtet.

    Gregor Loepfe studierte Musikwissenschaft und Geschichte an der Universität Zürich und schloss 2012 mit dem Lizentiat ab. Er ist Lehrbeauftragter für Klavier (früher auch Big Band und Ensembles) an der Kantonsschule Baden. Er konzertiert im In- und Ausland in Kammermusikformationen (Duos, Klaviertrio) und als Solist (Orchester des Musikkollegiums Winterthur, Kammerorchester 65 u.a.), als Jazzpianist in diversen Projekten (Front- und Sideman) und in Bandprojekten im Bereich Funk, Soul und Pop. Verschiedene Kompositionsaufträge (Musical, Ballett, Film, Theater, Kammermusik) vervollkommnen seine Aktivitäten (2. Preis beim Kompositionswettbewerb "Musikakademie auf Schloss Waldegg, 2001). Dreimonatiger Atelieraufenthalt 2008 in der Cité internationale des Arts, Paris, Stipendium des Aargauer Kuratoriums. Seit 2013 Musikredaktor bei Radio SRF 2 Kultur.

Gregor Loepfe Trio



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Projekte

  • Gregor Loepfe Trio

  • Gregor Loepfe Trio
  • Wenn Melodie und Rhythmus, intuitive Klänge und Groove die Grundpfeiler einer Musik sind, die zudem geprägt ist von einem reichen Erfahrungsschatz bestehend aus Barock, Romantik, Impressionismus, Moderne und auf der anderen Seite Swing, Bebop, Funk, Fusion, Pop, etc., dann entsteht daraus ein melodiöser Jazz, eingebettet in einen groovigen Teppich von eigenwilligen, aber zugänglichen Rhythmen, Harmonien, Riffs und Themen, in dem es viel Platz für Improvisation und Interaktion gibt. Eine Musik, die manchmal leidenschaftlich, wild und ungestüm ist, dann wieder sanft und lyrisch. Das Gregor Loepfe Trio spielt in der aktuellen Besetzung, die seit drei Jahren besteht, vor allem Eigenkompositionen aus der Feder des Pianisten. Als Vorbilder des Gregor Loepfe Trio stehen Künstler wie Enrico Pieranunzi, Esbjörn Svensson Trio, Robert Glasper, The Bad Plus, u.a. Debut-CD „Dinner With Janus“, Oktober 2013 erschienen bei Unit Records.

    2015 tat sich das Gregor Loepfe Trio mit der Mezzosopranistin Katja Baumann zusammen. Neben den Eigenkompositionen besteht das Repertoire aus verjazzten klassischen Themen (Opernarien, Lieder und Instrumentalwerke). Die Sängerin Katja Baumann singt die klassischen Vorlagen originalgetreu mit einigen zusätzlichen „Seitensprüngen“, das Trio begleitet in einem Jazzkontext, mit neuen Rhythmen und Harmonien. Im Frühsommer 2016 erschien die neue CD „Art On The Ridge“.

    Tonbeispiele siehe unter Media.





  • Duo mit Philippe Kuhn

  • Duo mit Philippe Kuhn (Hammond Orgel, www.philippekuhn.com):
    Italienische Musik, Songs, Canzoni, Klassiker von 1950 bis heute.





  • Duo mit Kristin Hofmeister

  • Duo mit Sängerin Kristin Hofmeister (www.kristinhofmeister.ch):
    Covers im Bereich Pop, Soul, Jazz, Bossanova, etc.





  • Bisherige Bands, Formationen, Ensembles:



    Jazz: Adrian Mira Group, Five On Fire (CD Struggle Or Play), div. Big Bands, u.a.

    Soul: elle’oquent, Lachaise (mit Carolina Rocio Stiles), Soulmotion, Götterfunken

    Pop: Heiri Müller und Band

    Klassik: Trio Euterpe (mit Markus Lehmann, Violine und Andreas Fuchs, Cello), Duo mit Ardina Nehring, Violine, Ensemble Spektrum

    Kabarett: FitzlaffHaenni zusammen mit Ueli Haenni und Roland Fitzlaff


    Musicals:



    Lärm um nichts (vormaliger Titel schwerLos), basierend auf Shakespeares Viel Lärm um nichts
    Text und Textadaption: Ueli Haenni, Musik: Gregor Loepfe, 2011

    Link zum Musical


    Der Grosse Preis
    Text: Ueli Haenni, Musik Gregor Loepfe, 2016

    Link zum Musical

Nächste Konzerte

18.02.17

Jazzclub Röslischüür
Zürich Unterstrass

Gregor Loepfe Trio feat. Katja Baumann

mehr Infos..

18.02.17

Jazzclub Röslischüür
Zürich Unterstrass

Gregor Loepfe Trio feat. Katja Baumann

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Vergangene Konzerte

2017

02.01.17
Café Sowieso

08.01.17
Restaurant Jazzgipfel

09.01.17
Festival mit Biss

2016

02.01.16
Café Sowieso

08.01.16
Restaurant Jazzgipfel

09.01.16
Festival mit Biss

10.01.16
Noch ein Festival

02.01.16
Café Sowieso

08.01.16
Restaurant Jazzgipfel

09.01.16
Festival mit Biss

10.01.16
Noch ein Festival

2015

02.01.15
Café Sowieso

08.01.15
Restaurant Jazzgipfel

09.01.15
Festival mit Biss

10.01.15
Noch ein Festival

Pressestimmen

Jazz’n More, 01/05/2014

Der Pianist Gregor Loepfe erkundet, wie sich das Leben ständig zwischen Gegensätzen bewegt, und versucht diese universelle Dualität in Noten zu fassen. Dazu knüpft die Rhythmusgruppe einen dicht getakteten Klangteppich, der den Pianisten in die Lage versetzt, den Gegensätzen ihre melodischen Seiten abzulauschen. Egal, ob mit den Tasten gespielt oder an Flügelsaiten gezupft wird, Gregor Loepfe lässt die Töne perlend rinnen, so sanft wie Tautropfen an einem Blatt entlanglaufen. Er gibt ihnen eine frische Kraft eines warmen Sommerregens mit auf den Weg. Wie der titelgebende doppelgesichtige römische Gott Janus, hat auch Gregor Loepfe vorwärts und rückwärts blickend den Anfang und das Ende der stücke fest im Griff , während sich die Musiker im Dazwischen improvisierend umkreisen.

Der Landbote, 20/10/2003

Gregor Loepfe am Flügel schöpfte den Schatz an geistvoller, auch bravouröser Pianistik mit kraftvollem, bei Bedarf durchdringendem, immer schwungvollem Spiel eloquent aus.

Aargauer Zeitung, 20/10/2003

Im Nachhorchen des musikalischen Verlaufs liegt Loepfes Stärke.


Zofinger Tagblatt, 22/11/2002

Es war eine jener Interpretationen, die einem die Ohren und Sinne öffnen, weil sie Musikalität, Virtuosität und Werkauffassung zum Erlebnis der Aussage verdichten, die wahrnehmen lässt, was der Komponist mitteilen will.

Zofinger Tagblatt, 22/11/2002

Diese Einbindung in das Ganze war bemerkenswert, Gregor Loepfe hätte mühelos das musikalische Geschehen dominieren können, tat es aber nur dort, wo es den Gesamteindruck unterstützte.

Aargauer Zeitung, 11/09/2001

Lobende Erwähnung verdient der Pianist Gregor Loepfe, der seinen anforderungsreichen Part mit Auszeichnung meisterte und dem Chor eine starke Stütze war.

Aargauer Zeitung, 25/08/2001

"SURVI" des Badener Pianisten Gregor Loepfe bot zum Abschluss des ersten Teils eine kaleidoskopartige, collagierte und assoziationsreiche Klangwelt.

The Groove, Berklee's Student Voice, März 2001

After hearing Gregor Loepfe's experimental atonal piece (with some tonal centers and jazz influence), I was impressed with his performance skills and rigorous talent in his writing. His performance swept the audience away and his "Sometimes in the Night - Musique de Ballet" was definitely worth listening to.

The Boston Globe, 14/05/2001

... with Margot Parsons's vivid contemporary ballet piece "Sometimes in the Night", which was set to a dynamic and colorful original piano score by Gregor Loepfe.

Aargauer Zeitung, August 2000

Gregor Loepfe erfreute bei Mozart mit lebhaftem Nachzeichnen der Themen und Phrasierung ebensosehr wie mit einer angenehm wirkenden Klangkultur.

Aargauer Zeitung, 18/01/2001

... sein Vortrag war auch an diesem Konzert gekennzeichnet durch äusserste Intensität. Sein temperamentvolles Spiel entlockte dem Flügel Klänge, die unter die Haut gingen.

Aargauer Zeitung, 24/11/1998

Mit seinem sensiblen Anschlag entwickelte der Solist viel Klangsinn und Geschmack. Beeindruckend waren die Vielfalt der musikalischen Gedanken, die verfeinerten Nuancen, die Formvollendung, die Debussy kennzeichnen.

Aargauer Zeitung, 01/04/1998

Der junge Zurzacher Pianist Gregor Loepfe meisterte den virtuosen Part mit beherrschter Technik und zeichnete die ruhigen Passagen mit feinem Empfinden nach.

Die Botschaft, 30/03/1998

Loepfe kann nicht nur mit Technik und Virtuosität aufwarten, auch die leiseren und gefühlvollen Passagen liegen ihm durchaus.

Badener Tagblatt, 24/05/1996

Sein wohlabgewogener Auftritt überzeugte die Zuhörer dank einer kaum einmal versagenden Technik und einem nuancenreichen Gestaltungsvermögen.

Die Botschaft, 18/05/1996

Loepfe verfügt über enorme technische Fähigkeiten und er scheint sich dort wohl zu fühlen, wo die Anforderungen am höchsten sind.


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